Eisenbahnüberführung Karl-Marx-Straße in Berlin

Das Projekt umfasste den Neubau der Eisenbahnüberführung über die Karl-Marx-Straße in Berlin einschließlich beidseitig angebauter Geh- und Radwege. Ergänzend wurden umfangreiche Stützbauwerke aus Spundwänden und Winkelstützwänden geplant. Die gesamte Ausbaulänge der Maßnahme beträgt rund 310 m.

Eine besondere Herausforderung stellte die Umsetzung der Baumaßnahme unter Aufrechterhaltung des laufenden Zugverkehrs dar. Die komplexen Bauphasen, anspruchsvollen Bodenverhältnisse und umfangreichen Verbaukonstruktionen erforderten eine detaillierte Abstimmung der einzelnen Bauzustände.

Projektskizze

Geplant wurde der Neubau der Eisenbahnüberführung einschließlich der angrenzenden Stützbauwerke und Verkehrsflächen.

  • Neubau der Eisenbahnüberführung über die Karl-Marx-Straße in Berlin

  • Beidseitig angebaute Geh- und Radwege

  • Ausbaulänge von insgesamt ca. 310 m

  • Herstellung umfangreicher Stützbauwerke

  • Ausbildung der Stützkonstruktionen aus Spundwänden und Winkelstützwänden

  • Planung mehrerer aufeinander abgestimmter Bauphasen

  • Berücksichtigung des laufenden Zugverkehrs während der Baumaßnahme

  • Komplexe Verbaukonstruktionen mit erforderlichen Umankerungen

Leistungen

  • Objektplanung Ingenieurbauwerke, Leistungsphasen 1 bis 6

  • Tragwerksplanung, Leistungsphasen 2 bis 6

Besonderheiten

  • Bauen unter laufendem Bahnbetrieb

  • Komplexe Bauphasen unter Aufrechterhaltung des Zugverkehrs

  • Anspruchsvolle Verbaukonstruktionen

  • Schwierige Bodenverhältnisse

  • Mehrere aufeinander abgestimmte Bauzustände

  • Umankerungen der Verbaukonstruktionen während des Bauablaufs

  • Integration beidseitiger Geh- und Radwege

  • Umfangreiche Stützbauwerke entlang des rund 310 m langen Ausbauabschnitts

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